Coober Pedy
Hier in der Staubigen "Metropole" des Outback angekommen hatte ich endlich wieder ein Handy Netz und es gab sogar Internet.
Ansonsten allerdings nicht so besonders viel,
von Opal Minen,Shops und Cafe's mal abgesehen.
Wir haben ein Paerchen aus Hamburg getroffen die insgesamt ein Jahr durch die Welt gondeln mit einem Van ohne Strom,Klima usw.Ganz schoen heftig unserer Meinung nach.
Die Erwachsenen Kinder warten derweil zu Hause und passen auf's Heim auf!
Wir hatten uns schon in ein Untergrund Backpacker eingemietet.
Zum einen hatten wir im Van fast 50 Grad
und wo kann man sonst schon gemuetlich bei angenehmen 22 Grad
ohne Klima Anlage unter der Erde naechtigen.
Da es uns zu heiss war haben wir uns nach einer kleinen Tour erstmal ins Bachpacker verzogen und ne Siesta eingelegt.
Gegen 21 Uhr waren wir dann auch geduscht und zum Dinner bereit.
Das Hostel und vor allem die Kueche war erschreckend sauber.
Spaeter gegen 23.30 Uhr wollten wir dann noch in ne Untergrund Bar.
Sie lag gleich auf der anderen Strassenseite,
aber es waren nur noch ein paar Schnapsleichen anzutreffen
und nach nem schnellen Bierchen haben wir gleich wieder kehrt gemacht.
Es gibt hier ueberhaupt recht viele Betrunkene Aboriginals,
vor denen man ueberall gewarnt wird.
Am naechsten morgen haben wir dann ne alte Opal Mine besichtigt.
Das muss wirklich ein harter Job sein,sehr eng,staubig und dunkel.
Nachmittags gings dann ueber den Stuart Highway Richtung Port Augusta.
Endlich wieder geteerte Strassen.
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