skip to main |
skip to sidebar
Karijini NP
Morgens ging es dann gleich los in den Karijini NP,zunächst zum Visitor Center.
Dort haben wir dann den dritten Sohn von June getroffen,zusammen mit seiner Frau Mandy und den Söhnen Jackson und Hunter.
June vermutet sie in der Gegen um Coober Pedy.Da sie Anfang November in Tasmanien sein wollen.Stattdessen sind sie auf dem Weg zu Ihr um sie zu überraschen.
Im Anschluß haben wir uns in den Fortescue Falls abgekühlt,den Circular Pool bewundert,sind zu den Joffrey Pools gewandert und haben gegen Abend unsere Zelte am Eco Retreat aufgeschlagen.
Auf dem Gaskocher dort haben wir fast 2 Stunden warten müssen,um Wasser zu kochen,aber wir konnten Duschen und hatten Gesellschaft.
Für den zweiten Tag hatten wir uns zwei längere Wanderungen in der Weano George ausgesucht und sind wegen der Hitze zeitig los.
Für die erste Wanderung hatte sich Leo angeschlossen.Seine Frau hat Angst vor Schlangen und auch sonst keine Lust durchs Wasser oder über Felsen zu klettern.
Wir schon und es hat sich echt gelohnt.Bis zum Kermits Pool durften wir,dann ging es nicht mehr weiter...Siehe Foto´s.
Der zweite Wanderweg hat uns zum Handrail Pool gebracht,war ähnlich,immer mal wieder über Steinstufen,aber auch durch´s Wasser oder an Felswänden entlang bis hinunter in die Schlucht.
Auf dem Weg aus dem Park mußten wir an ner Strassen Sperre ne gute Stunde warten,da sich das Feuer das seit zwei Tagen dort wütete und schon mehr als 14.000 Hektar Land verbrannt hat die Strasse überquert hat.
Da unser Landcruser auch Probleme mit der Hinteren Tür hatte und diese nicht mehr richtig geschlossen werden konnte(der schwere Ersatzreifen hing ja auch noch dran )hat sich einer der Feuerwehrleute drum gekümmert das wir in ne Werkstatt in Tom Price fahren können und Britz das zahlt.
Wegen dem Feuer kamen wir erst am späten nachmittag dort an und haben gleich dort übernachtet.
Für den nächsten Tag war eigentlich noch die Hemmersley George geplant und zeitlich hätte das auch gepasst,da der Wagen überraschend schnell fertig war,aber der Wind hatte sich gedreht und auch diese Strasse war wegen dem Feuer gesperrt.
So haben wir nen Kümmertag eingelegt,Einkaufen,Telefonieren,Internet und uns dann auf den Weg Richtung Carnavon gemacht.In Barradale haben wir dann übernachtet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen