Samstag, 24. Oktober 2009

Die ersten Tage der zweiten Campertour 2009

Hutt River haben wir dann erst gegen 11 Uhr verlassen,natürlich nach einer privaten Führung durchs Königreich.Die Reisebusse waren schon wieder weg...In Geralton waren wir dann ein wenig am StrandAber schon bald ging es weiter, richtung Süden zum Nambung NP.Da wir alle nicht wirklich in die Karte geguckt hatten,sind wir an nur einem Tag schlappe 100 km mehr gefahren,als nötig. ;-) Aber da bsiher ja alles soooo gut geklappt hat,war auch das nicht weiter schlimm und unser Nachtlager haben wir dann also im Dunkeln aufgeschlagen.Morgens eine Runde durch die Pinnacles,leider fast ohne Sonne und weiter Richtung Perth.Dort angekommen wurden die Auto´s ausgetauscht,von nun an sollte es im Hi Top Camper weiter gehen.Übernachtet haben wir wieder in Lesmurdie.Dienstag hatten wir dann wieder nen Kümmertag eingeplant und auch wenn es eigentlich gegen Abend weiter gehen sollte,haben wir eine weitere Nacht in Lesnurdie verbracht.Waren zu lange im Internet,in Fremantle bummeln oder beim shoppen, oder war einfach Judith Schuld,weil wir sie noch in Ihrem Hostel in Perth abgeben mußten,oder doch vielleicht June die uns letztendlich zum bleiben überredet hat???

Freitag, 23. Oktober 2009

Esperance,Cape Le Grand NP

Die letzten Km bis Esperance hatten wir schnell geschafft,aber der Ort selbst konnte uns nicht überzeugen,daher haben wir uns nicht lange aufgehalten und sind gleich den Ocean Drive gestartet.Ein Rundweg der an vielen kleinen Strände und Aussichtsplattformen vorbei führt.Unglaublich blau Türkises Wasser,weiße Menschenleere Badestrände,tolle Wellen,Sonne und leider sooo viel Wind,das an Baden gar nicht zu denken war.Aber für ein paar schöne Bilder hat´s gereicht ;-)Gegen Abend sind wir dann weiter zum Cape Le Grand NP weiter gefahren um dort am Lucky Bay zu übernachten.Eine tollen Bucht,weißer Sandstrand , klares blau-türkises Meer...Und gleich neben unserem kleinen Camper ein Rentner Pärchen mit Riesen Bus,da würden eigentlich 60 Leute Platz finden,5 Fußmatten liegen davor und im Anhänger, Boot, 4 WD, Quad...Ganz schön Dekadent,auf nem Campingplatz für 8 $ pro Person,oder???

York,Wave Rock,Esperance,Cape Le Grand NP

Von Perth nach York und zum Wave Rock

Jedenfalls sind wir schon um 5 Uhr aufgestanden und gegen 8.30 Uhr waren wir bereits in York.Einem Historischen kleinen Städchen,in dem es eigentlich nicht besonders viel gibt,es aber trotzdem einfach Charme hat.Frisch gestärkt sind wir durch die blühende Landschaft gefahren bis zum Wave Rock.Einer gigantischen steinernde Welle etwa 400 km von allen größeren Menschenansammlungen entfernt,und trotzdem die Fahrt wertMulgas Cave und die anderen Felsformationen in der Gegen haben wir auch noch schnell besucht...Einige km vor Ravensthorpe haben wir dann übernachtet.

Dienstag, 20. Oktober 2009

unterwegs

Carnavon

In Carnavon angekommen haben wir uns dann nur ein wenig umgesehen und sind dann zum New Beach raus gefahren um am Strand zu übernachten. Hier war es dann zwar nicht mehr so heiß,aber noch immer waren ne menge nerviger Fliegen unterwegs. Aber es gibt schon schlimmeres als morgens auf zu wachen und erstmal ein Bad im Meer zu nehmen ;-) Von einem netten Australischen Rentner Pärchen haben wir uns dann noch ein paar Tips für den nächste Tour geben lassen. Bevor wir uns auf den Weg nach Kalbarri gemacht haben. Nachdem wir am Hawks Head waren,am Nature Window und Z Bend haben wir den Nachmittag in dem kleinen Strandort verbracht. Auf dem Cinnemon Lookout haben wir dann am späten Abend noch Wale beobachten können bevor wir rausgefahren sind zum Königreich der Hut River Province. In den 60 iger Jahren gab es mal ein Gesetz das Farmern erlaubte Ihr eigenes Reich zu gründen,wenn sie mit der Regierung nicht zufrieden sind.Und Hut River ist übrig geblieben. Sie haben hier Ihr eigenes Geld,eigene Briefmarken und man bekommt sogar nen Stempel in den Paß,wenn man will. Vorgefunden haben wir aber nur 3 Leute auf ner alten Farm. ;-) Aber gleich morgens um 8 Uhr kam der erste Reisebus hier angerollt,während wir noch beim Frühstück saßen.Kamen uns vor wie die Affen im Zoo...

Kalbarri NP
Karijini NP Morgens ging es dann gleich los in den Karijini NP,zunächst zum Visitor Center. Dort haben wir dann den dritten Sohn von June getroffen,zusammen mit seiner Frau Mandy und den Söhnen Jackson und Hunter. June vermutet sie in der Gegen um Coober Pedy.Da sie Anfang November in Tasmanien sein wollen.Stattdessen sind sie auf dem Weg zu Ihr um sie zu überraschen. Im Anschluß haben wir uns in den Fortescue Falls abgekühlt,den Circular Pool bewundert,sind zu den Joffrey Pools gewandert und haben gegen Abend unsere Zelte am Eco Retreat aufgeschlagen. Auf dem Gaskocher dort haben wir fast 2 Stunden warten müssen,um Wasser zu kochen,aber wir konnten Duschen und hatten Gesellschaft. Für den zweiten Tag hatten wir uns zwei längere Wanderungen in der Weano George ausgesucht und sind wegen der Hitze zeitig los. Für die erste Wanderung hatte sich Leo angeschlossen.Seine Frau hat Angst vor Schlangen und auch sonst keine Lust durchs Wasser oder über Felsen zu klettern. Wir schon und es hat sich echt gelohnt.Bis zum Kermits Pool durften wir,dann ging es nicht mehr weiter...Siehe Foto´s. Der zweite Wanderweg hat uns zum Handrail Pool gebracht,war ähnlich,immer mal wieder über Steinstufen,aber auch durch´s Wasser oder an Felswänden entlang bis hinunter in die Schlucht. Auf dem Weg aus dem Park mußten wir an ner Strassen Sperre ne gute Stunde warten,da sich das Feuer das seit zwei Tagen dort wütete und schon mehr als 14.000 Hektar Land verbrannt hat die Strasse überquert hat. Da unser Landcruser auch Probleme mit der Hinteren Tür hatte und diese nicht mehr richtig geschlossen werden konnte(der schwere Ersatzreifen hing ja auch noch dran )hat sich einer der Feuerwehrleute drum gekümmert das wir in ne Werkstatt in Tom Price fahren können und Britz das zahlt. Wegen dem Feuer kamen wir erst am späten nachmittag dort an und haben gleich dort übernachtet. Für den nächsten Tag war eigentlich noch die Hemmersley George geplant und zeitlich hätte das auch gepasst,da der Wagen überraschend schnell fertig war,aber der Wind hatte sich gedreht und auch diese Strasse war wegen dem Feuer gesperrt. So haben wir nen Kümmertag eingelegt,Einkaufen,Telefonieren,Internet und uns dann auf den Weg Richtung Carnavon gemacht.In Barradale haben wir dann übernachtet.
Karijini NP
Die erste Camper Tour Am 10.10.09 morgens ging es dann los nach Britz,June hat uns netterweise runter gefahren,daher hatten wir unser abgespecktes Reisegepäck dann gleich dabei.Den Rest hatten wir bei June gelassen,da in den 4 WD´s immer so wenig Platz ist. Nur Judith mußte noch umpacken denn auch Ihre 26 Kg wollte wir nicht so mitnehmen. Da es eh mal wieder einige Unstimmigkeiten wegen dem Auto gab hatte sie Zeit genug. Den Rest konnte sie dort unterstellen. Gegen 12 Uhr konnte es dann endlich losgehen zum Einkaufen und gegen 15 Uhr waren wir dann auf dem Weg nach Newman über den Hwy 95. Nach einigen Stops sind wir dort etwa 22 Stunden später angekommen. Wir haben uns mit dem Fahren ja abwechseln können,kamen aber streckenweise nur langsam vorran,wegen der Kängurus, Rinder,Ziegen... Kurz vor Beginn des Karajini NP haben wir am Mt.Robinson unser Camp aufgeschlagen. Mit Blick auf die Weite des Outback und ne Schlucht in der andere Richtung. Der Sternenhimmel hat vor allem Annette beeindruckt,als Outback Neuling. ;-)
Die ersten Tage unterwegs
Die ersten Tage Downunder 2009
Nach unserem Flug über Singapur in dem viel zu engen Flieger hat Judith uns dann am Flughafen abgeholt,mit dem eigens angemieteten Auto von Ihren alten Arbeitskollegen bei Herz. Noch ne kleine Rundfahrt durchs nächtliche Perth und dann zu unserem Hostel in Northbridge. Morgens sind wir dann nur noch etwas durch Perth gebummelt,haben gefrühstückt,den ersten Boost genossen und uns dann von Judith zu June nach Lesmurdie bringen lassen,bevor sie den Wagen zurück bringen mußte. June wieder zu sehen war echt toll,sie hat sich so gefeut. Inzwischen leben 4 Hunde,Ihre Tochter mit Ehemann und Ihr Sohn Brandon bei Ihr. Aber für uns hatte sie auch noch Platz. ;-) Ansonsten haben wir Annette noch etwas mehr von Perth gezeigt und die Abende mit June und Ihrer Familie verbracht.